Mr. Microsoft. Die Bill-Gates-Story by James Wallace, Jim Erickson

By James Wallace, Jim Erickson

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Obwohl er erst in die neunte Klasse ging, schien er schon besessen vom Computer, schlug sich seinetwegen die Nächte um die Ohren und kümmerte sich um nichts anderes mehr. Gates war auf dem besten Weg, sich in den Typus zu verwandeln, den MIT-Professor Joseph Weizenbaum in seinem Buch »Computer Power and Human Reason« (Rechner-Macht und menschliche Vernunft) so beschreibt: »Da sieht man intelligente junge Männer von ungepflegtem Äußeren, oft mit tiefliegenden glühenden Augen vor Computern sitzen, die Arme gespannt und die Finger bereit, die Knöpfe und Tasten zu drücken, auf welche ihre ganze Aufmerksamkeit konzentriert ist wie die eines Spielers auf den rollenden Würfel.

Einige Monate nach seinem Tod wurde die Schule benachrichtigt, daß er unter den elf Halbfinalisten der Schule beim National Merit Scholarship Test dieses Jahres war. Gates stand ebenfalls auf der Liste (im folgenden Jahr war er unter den Gewinnern des Stipendiums). Nach Kents Tod bat Gates Paul Allen, ihm bei dem Stundenplanprogramm zu helfen. Sie beschlossen, die Arbeit im Sommer während der Semesterferien der Washington State University (an der Allen bereits studierte) zu Ende zu bringen. ) Im ersten Monat dieser Sommerferien arbeitete Bill - quasi als Abschiedstribut für Evans, der sich für Politik nicht weniger als für Computer interessiert hatte - als Page im U.

Am nächsten Tag gab er Edmark ein dickes Bündel--Zwanzigdollarscheine, und Edmark brachte dieses Geld zu einem der Direktoren der Bank, der ihm einen Tausenddollarschein dafür gab. Am Abend fuhren Edmark und Gates zu Dick's, einer beliebten Hamburgerbude, wo die fettigsten Pommes der ganzen Stadt serviert wurden. Die beiden Jungen bestellten Cheeseburgers und Pommes. Als das Essen gebracht wurde, öffnete Gates lässig seine Brieftasche und reichte der Kassiererin einen neuen Tausenddollarschein.

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