Medienökonomie: Print, Fernsehen und Multimedia by Hanno Beck

By Hanno Beck

Wer wissen will, wie Medien funktionieren, muss ihre Ökonomie verstehen. used to be ist das Besondere an Medien? Welchen ökonomischen Zwängen unterliegen sie? used to be wird sich in der Werbebranche durch das Aufkommen des web und von Multimediatechniken ändern? Dies und noch mehr wird in diesem Buch diskutiert. Das Buch wendet sich an Studenten der Publizistik, die sich mit Medienökonomie beschäftigen, an Studenten der Ökonomie, die sich mit der Medienbranche beschäftigen, und an Praktiker, welche mehr über die Zwänge und Gesetzmäßigkeiten ihrer Branche erfahren möchten. Elementare ökonomische Konzepte werden vorgestellt und auf die Medienbranche angewendet. Printmedien, Radio, Fernsehen und Multimediaanwendungen werden auf ihre ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und ihre Beziehungen untereinander hin analysiert; die examine wird in den Kontext aktueller Geschehnisse in der Medienbranche eingebettet. Die dritte Auflage ist aktualisiert und unter anderem um Beiträge zu Social Media und dem öffentlich-rechtlichen web ergänzt.

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Moderne Techniken ermöglichen aber mittlerweile den Ausschluss von Trittbrettfahrern, die Programme schauen, ohne dafür zahlen zu wollen. Es kommt noch hinzu, dass mittlerweile aufgrund der gestiegenen Möglichkeiten, mehr Programme zu senden, auch kein Mangel an Rundfunkprogrammen mehr herrscht. Viele Rundfunkprogramme können nach wie vor von jedem empfangen werden, der das möchte, die Sender finanzieren sich über Werbung und ähnliches. Als der Rundfunk noch in den Kinderschuhen steckte und nur die Übertragung weniger Programme technisch möglich war, gab es Bedenken gegenüber dieser Form der Finanzierung und gegenüber privatem Rundfunk.

Doch nicht nur das: Aus ökonomischer Perspektive ist es wenig sinnvoll, für jeden Sender ein eigenes Kabelnetz zu verlegen oder einen eigenen Satelliten ins All zu schießen, zumal über das Netz oder den Satelliten viele Programme gleichzeitig übertragen werden können. Die Vorstellung, dass jeder Sender eigene Satelliten ins All schießt oder aber fünf oder zehn Kabelnetze im gesamten Land verlegt werden, ist unsinnig. Diese Argumente gelten nur eingeschränkt für die Verbreitung von Printmedien: Ein Vertriebsapparat, der bei Bedarf sämtliche Bürger erreicht, erfordert einen geringeren Mittelaufwand als ein Kabelnetz.

Das klingt auch logisch: Nur Sport macht müde, da macht es Sinn, ein wenig Geld vom Gesamtbudget abzuzwacken und anstatt für Skateboards für Medien auszugeben. Das war harter Stoff, können wir da noch etwas zulegen? Versuchen wir es einmal. 4. Was passiert, wenn der Preis für Medien sinkt? Ganz einfach: Zunächst hat man immer noch 100€ €. Auf der vertikalen Achse passiert nichts: Wenn ich meine 100€€ komplett für andere Konsumgüter ausgebe, bekomme ich immer noch die gleiche Menge an Konsumgütern – deren Preis hat sich ja schließlich nicht geändert.

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