MediaFarbe - analog und digital: Farbe in der by Peter Bühler

By Peter Bühler

Gute Mediengestaltung und qualifizierte Medienproduktion setzen den sicheren Umgang mit Farbe voraus. Zu Fragen wie etwa "Welchen Farbraum hat ein Druck? was once unterscheidet Scannen nach RGB vom Scannen nach CMYK? Zeigt der Bildschirm die gleichen Farben wie der Druck? Wie lassen sich Farbton, Helligkeit und S?ttigung korrigieren?..." finden Sie hier Antworten. Der Autor beschreibt in kompakter shape die verfahrenstechnischen Grundlagen der Farbe in der Medienproduktion und vermittelt die notwendigen Fachbegriffe.

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Lehrbuch der Algebra, 2. Auflage (Mit lebendigen Beispielen, ausführlichen Erläuterungen und zahlreichen Bildern)

Dieses ausf? hrlich geschriebene Lehrbuch eignet sich als Begleittext zu einer einf? hrenden Vorlesung ? ber Algebra. Die Themenkreise sind Gruppen als Methode zum Studium von Symmetrien verschiedener paintings, Ringe mit besonderem Gewicht auf Fragen der Teilbarkeit und schlie? lich als Schwerpunkt ok? rpererweiterungen und Galois-Theorie als Grundlage f?

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Und allem ... l « »Sie wird euch bestimmt nicht gefallen«, bemerkte Deep Thought. »Saq sie uns trotzdeml« IINa schon«, sagte Deep Thought. »Die Antwort auf die Grofse Frage ... « »Ja ... « » ... nach dem Leben, dem Universum und allem ... «, sagte Deep Thought. »Ja ... « » .. lautet ... «, sagte Deep Thought und machte eine Pause. »Ja ... [« n .. Iautet « »Ja ... 1I ??? «" Bitte blattern Sie um! P. J Sind Sie farbtuchtiq - Sehen Sie die Antwort? " Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis 16 MediaFarbe - analog und digital Das menschliche Auge Was passiert in unseren Augen, wenn wir etwas sehen?

Ist bei einem Nichtselbstleuchter das Produkt aus der Strahlungsfunktion SA. und der spektralen Remissionsfunktion RA. oder ~A. der Oberflache bzw. der Transmissionsfunktion TA. oder LA. B. Filter oder Dia). Die Farbe eines Nichtselbstleuchtersl Sekundarstrahlers heiBt K6rperfarbe. Farbvalenz Der Farbreiz ist ein physikalischer Vorgang. Er lasst sich somit problemlos messen. Unser Auge ist aber kein physikalischer Strahlunqsernpfanqer, Zwar rezipieren wir die eintreffende Strahlung durch die rot-, qrun- und blauempfindlichen Zapfen, wir k6nnen aber keine Aussage uber die einzelnen Teilfarben machen.

Die spekt- rale Zusammensetzung des Farbreizes wird durch die Farbreizfunktion beschrieben . SelbstleuchterIPrimarstrahler Die Farbreizfunktion CPA ist gleich der Strahlungsfunktion SA. des Strahlers. Die Farbe eines Selbstleuchtersl Prirnarstrahlers nennt man Lichtfarbe. NichtselbstleuchterISekundarstrahler Die Farbreizfunktion CPA. ist bei einem Nichtselbstleuchter das Produkt aus der Strahlungsfunktion SA. und der spektralen Remissionsfunktion RA. oder ~A. der Oberflache bzw. der Transmissionsfunktion TA.

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