Logistik in der Automobilindustrie: Innovatives Supply Chain by Frank Gehr, Bernd Hellingrath

By Frank Gehr, Bernd Hellingrath

Supply Chain administration wird für die Automobilindustrie immer wichtiger. Ausgangspunkt für das Buch ist das LiNet Netzwerkmanagement für die Automobilindustrie, in dem Automobilhersteller (Audi, BMW, DaimlerChrysler), Zulieferer (Behr, Peguform, Holzschuh, Faist) und Logistikdienstleister (Craiss, Rhenus, Südkraft) gemeinsam die Anforderungen an ein übergreifendes Netzwerkmanagement (LiNet) untersucht und hieraus Prozesse und IT-Systeme zusammen mit Software-Anbietern und IT-Dienstleistern zu deren Unterstützung konzipiert und erprobt haben. Das Buch orientiert sich an den Bedürfnissen der Praxis, den Erfahrungen im Projekt und der industriellen Positionierung des Themas. Die Kernzielgruppe sind die Entscheider in der Automobilindustrie; sie benötigen eine Erläuterung, welche Vorteile eine netzwerkübergreifende Planung und Steuerung erzielt, used to be das LiNet-Konzept beinhaltet, wer es im betrieblichen Alltag nutzt und wie es erfolgreich implementiert werden kann.

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40 Frank Gehr Diese Mächtigkeit kann (muss aber nicht) von den Anwendern bedient werden. Sie soll diese auch nicht abschrecken, sondern gewährleisten, dass im Bedarfsfall ein LiNet-System allen Anforderungen gerecht wird und alle Funktionen bereitgestellt werden, damit nicht ein weiteres System zum Einsatz kommen muss. Dies gilt beispielsweise für die sich heute vielfach im Einsatz befindenden Monitoring-Systeme, die zum Monitoring von Lieferkettenzuständen eingesetzt werden. Sollte sich nach dem Monitoring der Bedarf einer Umplanung, vielleicht sogar einer kollaborativen Planung ergeben, kann es nicht im Sinne der Anwender sein, dass ein weiteres SCM- bzw.

2 Materialflussplanung und -durchführung Die Abwicklung eines Auftrages vom Versand des Lieferanten bis hin zum Wareneingang beim jeweiligen Kunden ist im Detail zu planen und die Durchführung der Logistikprozesse termingerecht zu steuern. Dabei können sowohl der 1st-Tier- 2 Netzwerkübergreifende Logistiklösungen entwickeln und realisieren 25 Lieferant als auch der OEM als Kunden agieren. Das Kunden-Lieferantenverhältnis lässt sich im Übrigen auf jede beliebige Stufe eines Liefernetzwerkes übertragen.

Notfallsituationen. In der Simulation werden Planungsvarianten, so genannte What-If-Szenarien, generiert. Sie beruhen auf Daten, die nicht scharf geschaltet, also noch nicht für die operative Steuerung freigegeben sind. Die Simulation im Sinne kollaborativen Handelns funktioniert derart, dass ein Partner in der Lieferkette eine Planungsvariante oder ein Planungsszenario generiert und sich dann mit seinen nachgelagerten Partnern bzw. mit seinen Zulieferern abstimmt. Er übergibt ihnen über das System eine Planungsvariante und fordert den Partner auf, diese Planungsvariante seinerseits zu bewerten und ggf.

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