Kollaboration zwischen Spezialisten in Innovationsprojekten by Ole Dammann

By Ole Dammann

Mithilfe einer umfassenden qualitativen empirischen Untersuchung zeigt Ole Dammann, welche Mechanismen der Wissensabstimmung in Innovationsprojekten der Chemiebranche zugrunde liegen.

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Aus diesem Grund ist zu erwarten, dass auch in Zukunft 9 Für eine umfassende Darstellung der OL-Literatur siehe Wiegand (1996) 2. Organisationales Lernen 27 OL-Konzepte den Wissensbegriff als Ausgangspunkt verwenden werden (Wiegand, M. 1996: 310). In dieser Arbeit soll daher ähnlich wie in den Arbeiten von Koch (2004: 27) und Grunwald (2003: 28) OL als die Veränderung des organisationalen Wissens definiert werden. Eine Organisation lernt, wenn das Wissen ihrer einzelnen Mitglieder zu neuem Organisationswissen integriert wird und der Organisation in gespeicherter Form in größerem Umfang als zuvor zur Verfügung steht (Schmickl, C.

Nach allgemeiner Auffassung sollten Schnittstellen vollständig zu Beginn eines Projekts definiert werden (s. bspw. Baldwin, C. Y. & Clark, K. B. 1997: 86). Allerdings erscheint in der Praxis eine frühzeitige, genaue Spezifikation der Schnittstellen, insbesondere in hochinnovativen Projekten, wenig realistisch (Schmickl, C. 2006: 208; Schmickl, C. & Kieser, A. 2008: 485). Stattdessen erfolgt die Definition der Schnittstellen in einem kontinuierlichen Prozess (Buenstorf, G. 2005: 233; Langlois, R.

Sie bilden das Fundament des TOL-Konzepts. Der Systemtheorieperspektive ordnet Pawlowsky (2001: 68) Konzepte zu, die Organisationen als offene Systeme verstehen, welche einem Umfelddruck ausgesetzt sind und sich diesem anpassen müssen. : 68). Solche OL-Prozesse setzen Organisationsmitglieder voraus, die ein Systemdenken entwickeln, ihr eigenes Können weiterentwickeln und gemeinsame mentale Modelle entwickeln sowie diese bei sich ändernden Umfeldbedingungen reorganisieren (Yeo, R. K. 2005: 373).

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