Klientelismus in der Politik Mexikos: Der Partido by Barbara Schröter

By Barbara Schröter

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Scott 1995:33, zitiert nach Peters 1999:106). Nicht nur Normen des angemessenen Verhaltens, sondern auch Symbole37, Moralvorstellungen und handlungsleitende kognitive Muster werden unter den Begriff Institution gefasst. Institutionen erschaffen Bedeutungssysteme, die Ideen und Verhalten miteinander verbinden und zwischen dem inner-institutionellen Verhalten und der Umwelt der Institution zu vermitteln (Kaiser 2001:262f; Ortiz Ortiz 2004:96, Peters 1999:106). Der soziologische Ansatz betont die Verhaltenserwartungen.

Peters 1999:29) Erst das routinemäßige Ausführen der Handlungen sorgt dafür, dass sie institutionalisiert werden und Institutionen dauerhaft bestehen. „Wobei unter Institutionalisierung […] die Dauerhaftigkeit, Stabilität und Ausdifferenzierung einer Institution verstanden wird. “ (Köllner 2004:22). Sie kann unterschiedlich stark ausfallen33. Das Individuum kann sein Verhalten an den Regeln ausrichten, ohne jedes Mal den Nutzen aller möglichen Handlungsalternativen kalkulieren zu müssen. Auf diese Weise leisten Institutionen eine Ordnungs- und Orientierungshilfe und schaffen Stabilität, Vertrauen und Erwartungssicherheit über das Verhalten der beteiligten Akteure, was letztendlich die Legitimität der Institution begründet (Köllner 2005b:21 und 23; Helms 2004:24).

Die Entstehung des Neo-Institutionalismus wird dargestellt, sowie sein Vorläufer, der Normative Institutionalismus. Schließlich werden die drei Ansätze, Racional-Choice-Institutionalismus, Soziologischer und Historischer Institutionalismus, die zusammen genommen den Neo-Institutionalismus ergeben, präsentiert und hinsichtlich der für die Studie relevanten Gesichtspunkte, dem jeweiligen Institutionenbegriff, und der Beziehung zwischen Institution und Individuum untersucht. Eine Theoriesynthese wird abschließend vorgenommen.

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