Innovationen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft: by Harald Tauchmann, Joachim Hafkesbrink, Peter Nisipeanu,

By Harald Tauchmann, Joachim Hafkesbrink, Peter Nisipeanu, Markus Thomzik, Arno Bäumer, Ansgar Brauer, Hartmut Clausen, Dominique Drouet, Dirk Engel, Karsten Körkemeyer, Michael Rothgang, Markus Schroll

Der entscheidende Schl?ssel zur L?sung von Nachhaltigkeitsproblemen durch die Aktivierung von Innovationspotenzialen: Dieser Bericht wurde im Rahmen des aufgelegten F?rderschwerpunkts (Bundesministerium f?r Bildung und Forschung) "Rahmenbedingungen f?r Innovationen zum Nachhaltigen Wirtschaften" erarbeitet. Er geht dieser Frage f?r den speziellen Fall der deutschen Wasserwirtschaft nach: Einflussfaktoren, Wirkungen und Handlungsempfehlungen.

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Die Betrachtung wasserwirtschaftlicher Versorgungsdienstleistungen als hoheitliche Aufgaben hat den Sektor in Österreich bis in jüngste Vergangenheit vor Wettbewerb geschützt. Allerdings spiegelt sich in dem verstärkten Auftreten privatrechtlicher Organisationsformen ein gestiegener Effizienz- und Kostendruck auf die Versorger wieder. Das gleiche gilt für die inzwischen auch in Österreich 18 Inzwischen ist die Teilnahme verpflichtend. 1 Entwicklung und Trends der deutschen Wasserwirtschaft 37 verbreiteten Benchmarkinginitiativen, die allerdings auf freiwilliger Basis nur bedingt als Form vergleichenden Wettbewerbs interpretiert werden können.

18 Die Ergebnisse des Benchmarkings nach englischem Vorbild als Regulierungsgrundlage zu nutzen wird aktuell diskutiert (VEWIN 2004), bislang wurde allerdings versucht, allein über die Veröffentlichung der Ergebnisse und damit über „naming and shaming“ Anreize für eine effiziente Leistungserbringung durch die Versorger schaffen. Im Gegensatz zur Wasserversorgung liegt die Abwasserableitung in kommunaler Hand. Auch für diesen Bereich wurden in jüngster Zeit Benchmarkinginitiativen in Angriff genommen.

Mit eigenen Leitungen in geschlossene Versorgungsgebiete der Konkurrenten einzudringen, erscheint dagegen aufgrund des „natürlichen Monopol Charakters“ der Wasserversorgung eine wenig aussichtsreiche und auch volkswirtschaftlich nicht sinnvolle Wettbewerbsstrategie. B. in Kanada oder Großbritannien) zeigen zudem, dass sich letztlich auch hier ein Netzanbieter als alleiniger Anbieter durchsetzt. Eine andere Option zur Schaffung von Wettbewerb im Markt kann in der Ermöglichung der Durchleitung von Wasser durch fremde Versorgungsnetze bestehen.

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