Infektiologie des Gastrointestinaltraktes by Wolfgang F. Caspary, Manfred Kist, Jürgen Stein

By Wolfgang F. Caspary, Manfred Kist, Jürgen Stein

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Praxisbuch Energiewirtschaft: Energieumwandlung, -transport und -beschaffung im liberalisierten Markt

Dieses Buch stellt technisches und wirtschaftliches Wissen ? ber die Energiewirtschaft zur Verf? gung - vor allem f? r die Entwicklungsphase von Energieprojekten. Es behandelt folgende Themen: Die Gewinnung von Prim? renergie und die Preisbildung im Wettbewerbsmarkt Die Beschaffung leitungsgebundener Energie im liberalisierten Markt und die Funktionsweise der Energieb?

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Aus sauren endosomalen Kompartimenten erfolgt die Translokation von ia in das Zytoplasma. Da die Oligomere der Bindekomponente in künstlichen Lipiddoppelschichten ionen- permeable Poren bilden können, scheint die Porenbildung für die Translokation von entscheidender Bedeutung zu sein. Im Zytoplasma trifft ia auf ihr zelluläres Substrat, das Aktin, welches ADP-ribosyliert wird. Auschließlich monomeres G-Aktin ist Substrat für Iota-Toxin, nicht jedoch polymerisiertes F-Aktin. Das Kosubstrat für die ADP-Ribosylierungsreaktion ist das ubiquitär vorkommende NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid).

Springer, Berlin Heidelberg, S. 385–431 Nakao H, Takeda T (2000) Escherichia coli Shiga toxin. J Nat Tox 9, 299–313 O’Loughlin EV, Robins-Browne RM (2001) Effect of Shiga toxin and Shiga-like toxins on eukaryotic cells. Microb Infect 3, 493–507 Patton WA, Vitale N, Moss J, Vaughan M (2000) Mechanisms of cholera toxin action: ADP-ribosylation factors as stimulators of cholera toxin-catalized ADP-ribosylation and effectors in intracellular vesicular trafficking events. In: Aktories K, Just I (eds) Bacterial Protein Toxins.

Non-typhi)-Toxine Salmonellen, die Verursacher schwerer Lebensmittelvergiftungen (Just 2000), besitzen einen besonderen Sekretionsmechanismus, mit Hilfe dessen »Toxine« überhaupt erst in die Wirtszellen abgegeben und wirksam werden. Folglich stellt sich die Frage, ob die Enterotoxine von Salmonellen nicht eher als Regulatorprotein klassifiziert werden müssten. Allein die Tatsache, dass Salmonellen intrazellulär residieren, macht es möglich, dass diese Proteine intrazellulär wie Toxine wirken können.

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