Handchirurgie, Band 2 by Hossein Towfigh, Robert Hierner, Martin Langer, Reinhard

By Hossein Towfigh, Robert Hierner, Martin Langer, Reinhard Friedel

Das neue Standardwerk der Handchirurgie Von den Grundlagen handchirurgischer Diagnostik und Indikationsstellung ?ber die operative Therapie bis hin zu Nachbehandlung und Rehabilitation: hier finden ?rzte, die handchirurgische Patienten behandeln, alle Informationen, die sie f?r eine erfolgreiche Therapie ben?tigen.  Erwerben Sie dar?ber hinaus Kenntnisse ?ber viele weitere interessante und klinisch relevante Themen: z.B. Prothetik der oberen Extremit?t, Therapie und Rekonstruktion von Schussverletzungen der Hand oder Hand und psychische Erkrankungen.  Profitieren Sie von Erfahrung und fachlicher Kompetenz von ?ber eighty anerkannten Experten aus Deutschland, ?sterreich und der Schweiz.  Ein Bild sagt h?ufig mehr als tausend Worte: ?ber 2700 Schemata, OP-Zeichnungen, klinische Fotos, R?ntgen-, CT- und MRT-Bilder illustrieren das  dargebotene Wissen.  Die Handchirurgie von Springer: das unverzichtbare Nachschlagewerk f?r jeden, der handchirurgische Patienten behandelt.

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8 Fasziensystem des Radial- und Ulnartypen der Dupuytren-Kontraktur. a Proximales und distales Kommissurenligament lassen sich bereits im Normalzustand durch Abspreizung des Daumens im 1. Zwischenfingerraum zur Darstellung bringen. b Die wichtigsten radialen Fasziensysteme. Prätendinöses Band am Daumen mit y-förmiger Aufteilung; starker Anteil zum Zeigefinger, geringer Anteil zum Daumen, c spezielle Anatomie der Faszien- und Sehnenverhältnisse am subkapitalen Querschnitt der Kleinfingerseite. (Aus Brenner u.

Akkumulierende kurzkettige Fettsäuren und der Anstieg des Octanoats sind für die konsekutive Leberhypoxie verantwortlich. Im Dupuytren-Gewebe findet man pathologische Konzentrationen von Methylesthern und freiem Cholesterol. Diese Marker der lipogenetischen Aktivität scheinen somit Ausdruck einer milden Hypoxie zu sein, welche die Fibroblastenproliferation einerseits zur Leberzirrhose und andererseits zur digitopalmaren Fibromatose anregen kann. Mit 28% respektive 22% hatten sowohl Alkoholiker wie auch Abstinente mit gleicher Lebererkrankung eine höher Dupuytren-Prävalenz im Vergleich zur Kontrollegruppe, die sich aus altersgleichen Traumapatienten eines Manchester Krankenhauses rekrutierten.

Phänotypisierungen, der Nachweis von genetischen Moasizismen ebenso wie die diversen positiven Familienanamnesen, die Ergebnisse der Zwillingsforschung und die DNS-Analysen bei migrierten Volksstämmen, legen den Schluss nahe, dass der Morbus Dupuytren eine idiopathische, genetische Erkrankung ist. Ihre Ätiopathogenese kann nicht anhand eines monokausalen Ursachen-Wirkungs-Prinzips erklärt werden. Somit ist diese fibromatöse Erkrankung auch nicht ausschließlich chirurgisch therapierbar. 7 Therapie Der folgende Abschnitt kompiliert grundverschiedene Indikationen von gängigen Operationsmethoden, einschließlich alternativer Verfahren sowie ergänzende operative Maßnahmen, die auf eine Verbesserung der Handfunktion zielen.

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