Geoinformatik: Modelle, Strukturen, Funktionen by Norbert Bartelme

By Norbert Bartelme

Ob im Alltag oder bei Fachfragen - wir begr?nden Entscheidungen nicht nur inhaltlich, sondern auch nach dem r?umlichen und zeitlichen Zusammenhang. Die Geoinformation bietet Antwort auf beide Fragen. 'Geoinformatik' vermittelt einen breiten ?berblick ?ber die Modellierung von Geoinformation in Datenbanken und informationsverarbeitenden Systemen. Das Spektrum reicht von der Modellierung von Geo-Objekten im Raum bis zu ihrer Schematisierung in Datenbanken vor dem Hintergrund typischer GIS-Applikationen. Das Buch ist eine grundlegende Einf?hrung f?r Praktiker, die sich umfassend ?ber die wesentlichen Merkmale, aktuellen Anwendungsm?glichkeiten und developments informieren m?chten. Gleichzeitig liefert es Studierenden und Dozenten begleitendes Lehrmaterial f?r GIS-Veranstaltungen. Gegen?ber den bisherigen Auflagen wurde die Struktur des Buches beibehalten, w?hrend die Inhalte an aktuelle Herausforderungen angepasst wurden. So durchzieht die Einbindung von Geoinformation bei Diensten, die auch in mobilen Umgebungen die geeignete Antwort auf raum-, zeit- und situationsbezogene Fragen geben, alle Kapitel dieser Neuauflage.

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Gangige Methoden in der Informationstechnologie stehen dabei Pate. > Das Layerkonzept geht davon aus, daB man einen abgegrenzten ortlichen Bereich in unterschiedliche Themen (Schichten, Layers) auffachern kann; in jedem Layer gibt es gleichartige Entitaten. So kann man etwa einen Hauserblock aus der Sicht des Katasteramtes, des Planungsamtes, des Elektrizitatswerkes, der Tourismusagentur sehen und dementsprechend unterschiedliche Layers anlegen. Je nach Anwendung legt man dann Telle der Layers iibereinander, wie man es mit Overheadfolien tut.

Das objektorientierte Konzept ist das jiingste und ehrgeizigste der hier vorgestellten Konzepte. Wenn wir in Hinkunft den Ausdruck Gi-Objekt gebrauchen, so ist dies generell zu verstehen und unabhangig davon, ob es sich um eine objektorientierte Umgebung im engeren Sinn handelt oder lediglich um eine einfachere Spielart im Sinne eines Entity-Relationship- oder Layerkonzept es. 5 KAPITEL 1 EINFUHRUNG Funktionalitat Wie wir bereits eingangs feststellten, beschrankt sich ein Informationssystem nicht nur auf eine Datenbank.

Neben metrischen - also durch Langen-, Winkel-, Hohen- und Flachenmessungen erfaBbaren - Eigenschaften und Form-Eigenschaften (Gerade, Kurve, Rechteck, Kreis, . . ) sind speziell topologische Eigenschaften hervorzuheben. Sie auBern sich in Beziehungen der Nachbarschaft, des Enthaltenseins, der Uberschneidung und ahnlichem: Welche Grundstiicke grenzen an eine Strai3e? Welche Hauser sind an ein Versorgungsnetz angebunden? Unterbricht ein Storfall an Stelle X die Stromversorgung fiir Hans Y? Welche Ortschaften werden von einem Eisenbahnnetz erschlossen?

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