Formelsammlung für das Vermessungswesen 13. Auflage by Franz Josef Gruber, Rainer Joeckel

By Franz Josef Gruber, Rainer Joeckel

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Praxisbuch Energiewirtschaft: Energieumwandlung, -transport und -beschaffung im liberalisierten Markt

Dieses Buch stellt technisches und wirtschaftliches Wissen ? ber die Energiewirtschaft zur Verf? gung - vor allem f? r die Entwicklungsphase von Energieprojekten. Es behandelt folgende Themen: Die Gewinnung von Prim? renergie und die Preisbildung im Wettbewerbsmarkt Die Beschaffung leitungsgebundener Energie im liberalisierten Markt und die Funktionsweise der Energieb?

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5 Rechtwinklig-ebenes Koordinatensystem I,II,... 7 Gauß-Krüger-Meridianstreifensystem (GK-System) Das GK-System ist eine winkeltreue Abbildung von Punkten auf dem Ellipsoid in ein ebenes rechtwinkliges Koordinatensystem für den Bereich von 3°breiten Meridianstreifen. Meridianstreifen Jeder Meridianstreifen hat eine tatsächliche Ost-West-Ausdehnung von +/- 1°40' beiderseits des Bezugsmeridians. Bezugsmeridiane für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland sind die Meridiane L 0 = 6°, 9°, 12°und 15°östlich von Greenwich.

200gon bzw. 1 Richtungswinkel und Strecke Gegeben: Koordinaten der Punkte P 1 (y 1 , x 1 ) und P 2 (y 2 , x 2 ) y = y 2 − y 1 x = x 2 − x 1 Richtungswinkel t 1,2 = arctan y x Quadrant I II III IV t t t + 200 gon t + 200 gon t + 400 gon y x Funktion auf Taschenrechner: arctan = tan-1 + + - + + + + - arctan arctan arctan arctan Formel für quadrantengerechten Richtungswinkel nach JOECKEL y = y 2 − y 1 + 1  10 −a x = x 2 − x 1 + 1  10 −a a entspricht der Stellenzahl, mit der gerechnet wird.

Die Abszissenachse ist jeweils der Bezugsmeridian (Hauptmeridian) Abszissenanfangspunkt P 0 ist der Schnitt der Abszissenachse mit dem Äquator. 9 Horizontale Bezugsrichtungen Standpunkt westl. des Bezugsmeridians Standpunkt im Bezugsmeridian Standpunkt östl. des Bezugsmeridians Nordrichtungen GgN = Geographisch-Nord (Nördliche Richtung des Meridians durch einen Punkt) GiN = Gitter-Nord (Nördliche Richtung der durch einen Punkt verlaufenden Parallelen zum Bild des Bezugsmeridians) MN = Magnetisch-Nord (Nördliche Richtung der durch einen Punkt verlaufenden horizontalen Projektion der magnetischen Feldlinien) Deklination D = Winkel zwischen GgN und MN, von GgN nach Osten +, nach Westen (in Deutschland stets westlich vom Meridian) Nadelabweichung d = Winkel zwischen GiN und MN, von GiN nach Osten +, nach Westen - Meridiankonvergenz c = Winkel zwischen GiN und GgN von GgN nach Osten +, nach Westen (im Bezugsmeridian GiN = GgN ; c = 0) Näherungsformel: c O (L − L 0 ) sin ' O y  !

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