Filmgenres Kriminalfilm by Knut Hickethier

By Knut Hickethier

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Praxisbuch Energiewirtschaft: Energieumwandlung, -transport und -beschaffung im liberalisierten Markt

Dieses Buch stellt technisches und wirtschaftliches Wissen ? ber die Energiewirtschaft zur Verf? gung - vor allem f? r die Entwicklungsphase von Energieprojekten. Es behandelt folgende Themen: Die Gewinnung von Prim? renergie und die Preisbildung im Wettbewerbsmarkt Die Beschaffung leitungsgebundener Energie im liberalisierten Markt und die Funktionsweise der Energieb?

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S. 325-330. - N. « - Anmerkungen zum deutschen Kriminalfilm. In: FilmGeschichte. Nr. 13 (Juni 1999). 9-18. - N. ): Abgründe der Phantasie. Der deutsche Kriminalfilm. Berlin 1998. - N. Grob: Das Geheimnis der toten Augen. 13 Aspekte zum deutschen Kriminalfilm der sechziger Jahre. ): Abschied vom Gestern. Bundesdeutscher Film der sechziger und siebziger Jahre. M. 1991. S. 72-97. - Phil Hardy: Der amerikanische Kriminalfilm. ): Geschichte des internationalen Films. Stuttgart/Weimar 1998. S. 276-282.

Der Verbrecher beginnt einen Satz, der von einem Polizeibeamten vollendet wird. Neben de n vielfältigen Formen der Tongestaltung ist die Symbolsprache des Stummfilms noch präsent. Das Gesicht des Mörders wird umrahmt von einer Dornenkrone aus sich spiegelnden Messern, deren Leuchten an einen Heiligenschein erinnern. Lorre erscheint als der Engel des Bösen. Wie ein gejagtes Tier verbirgt er sich hinter Efeuranken. Bildsymbolik und Lautsymbolik ergänzen sich. Der To n wird zur Kennzeichnung des Mörders eingesetzt: Immer, wenn ihn die Lust zum Töten überkommt, pfeift er ein Grieg-Motiv.

Der Spiegel gewinnt eine besondere Funktion, um das Innenleben des Täters sichtbar zu machen. In einem Spiegel versucht Hans Beckert durch Grimassieren die Störungen seines Innen leb ens zu entdecken, kontrapunktisch ertont aus de m Off die Stimme des Gutachters, der ein Täterprofil entwirft: >Schauspielerei<, >Trägheit<, >Wahnsinn< 62 M - Eine Stadt sucht einen Mörder 62 sind die Stichworte. In de m Spiegel eines Spielwarengeschäftes steht Beckert schließlich seinem anderen Ich gegenüber, dessen Stigma >M< er auf dem eigenen Rücken entdeckt.

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