Erlebniskommunikation: Erfolgsfaktoren für die by Hans H. Bauer, Daniel Heinrich, Michael Samak

By Hans H. Bauer, Daniel Heinrich, Michael Samak

Marketingplaner und -entscheider stehen vor der Herausforderung, in hart umkämpften Märkten das Interesse von Konsumenten für ihre Waren und Dienstleistungen zu gewinnen. Die rasante Verschiebung vom Produkt- zum Aufmerksamkeitswettbewerb zwingt die Praxis, Botschaften emotional zu gestalten und auf neuen Wegen zu kommunizieren. Erlebniskommunikation ist jüngst zum allgegenwärtigen pattern geworden, eine erfolgreiche Umsetzung ist aber im täglichen Werbegeschehen nicht immer der Fall.

Dieses Buch enthält aktuelle praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu den Erfolgsfaktoren einer effektiven und effizienten Erlebniskommunikation. Es verdeutlicht sowohl die Perspektive des erlebnisorientierten Markenmanagement als auch die zugehörigen Steuerungsinstrumente. Experten vermitteln durch most sensible Practices anschaulich einen Einblick in erfolgreiche Kampagnen. Die Kombination gewährleistet den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis und bietet einen hohen Gebrauchswert für beide Seiten.

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2011). Strategie und Technik der Werbung, Stuttgart. , & Gröppel-Klein, A. (2009). Konsumentenverhalten, München. Meyer, S. (2001). Produkthaptik: Messung, Gestaltung und Wirkung aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht, Wiesbaden. -R. (2008). Starke versus schwache Marken im Gehirn. Emotionen machen den Unterschied, €USP – Menschen im Marketing, (3), 24–25. Rempel, J. E. (2006). Olfaktorische Reize in der Markenkommunikation. Theoretische Grundlagen und empirische Erkenntnisse zum Einsatz von Düften, Wiesbaden.

Darüber hinaus bedarf es der Abspeicherung dieser Inhalte in einem standardisierten Format, wie beispielsweise HTML oder XML (Feinerer et€al. €34). In einem nächsten Schritt werden Worte bzw. ganze Wortgruppen definierter Länge aus dem Text eliminiert und die Daten vorbehandelt. Diese Vorbehandlung erfolgt unter anderem, indem gebeugte Worte durch deren Grundform oder Wortstämme ersetzt, häufig vorkommende Worte extrahiert sowie Synonyme identifiziert werden (Hotho et€al. ). Als Ergebnis liegen die nutzergenerierten Inhalte als eine sogenannte Dokument-Term-Matrix vor.

Diese Art der Kommunikation ist sowohl in der realen, als auch in der medialen Kommunikationswelt denkbar. Gerade in der medialen Welt erreicht die Verbreitung jedoch eine viel größere Geschwindigkeit und Reichweite. 3 Multisensuelle Vermittlung von Erlebnissen Nach der Entscheidung, in welcher Kommunikationswelt man den Konsumenten ansprechen möchte, ist die Frage, wie man den Konsumenten erreichen kann, von großer Bedeutung. Bereits vor über 20 Jahren forderte die Forschungsgruppe um Kroeber-Riel eine systematische emotionale und multisensuelle Gestaltung von Marken und deren Kommunikation, um das Erleben von Marken zu vertiefen und zu verstärken.

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