Ebbe und Flut: Ihre Entstehung und ihre Wandlungen by Hermann Thorade, H. Loewen

By Hermann Thorade, H. Loewen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Entstehung der fluterzeugenden Kraft. Nach Newton. millions tel kg) nach M hin, und in Beine ebensolche von mg von M fort; beide Restkrafte wirken nach "oben", denn "unten" ist fiir den Erdbewohner iiberall die Richtung nach demErdmittelpunkte F, und "oben" die Richtung von F fort. In einem beliebigen anderen Punkte P des Xquators c bildet die Anziehungskraft mit der Fliehkraft einen, wenn auch auBerst flachen Winkel; nach dem Satze vom Parallelogramm der Krafte ergibt sich daraus eine resultierende Kraft ~, die fluterzeugende Kraft.

Wie erkliiren sich die Unterschiede der Gezeiten in den verschiedenen Gewiissern der Erde? Die erste dieser heiden Fragen hildet den G~genstand des vorliegenden Kapitels; die zweite, weit schwierigere, wird den ganzen Rest dieses Buches in Anspruch nehmen. Die Frage nach der fluterzeugenden Kraft der Gestirne fiir den Augenblick sei hierbei an die des Mondes allein gedacht und die der Sonne vorlaufig zuriickgestellt - heantwortete NEWTON auf Grund seines Gesetzes der allgemeinen Massenanziehung oder Gravitation.

Urn ihre Wandlungen im Laufe eines Tages zu erkennen, denke man sich den Mond und das von ihm herlOrgerufene Gezeitenkraftfeld fest, wiihrend die Erde ihre tagliche Achsendrehung urn F links herum ausfiihrt. Ein Bewohner des Xquators wird dann alle Pfeile des Feldes durchlaufen und feststellen miissen, daB er zweimal die gleichen Krafte' O,II 30 beobachtet hat. DaB diese das eine Mal von einem l1berschusse der Anziehungskraft, das andere Mal von einem solchen der Fliehkraft herriihren, entzieht sich seiner Wahrnehmung.

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