Die Krankheiten der Luftwege und der Mundhöhle: Erster Teil by L. Grünwald (auth.), W. Albrecht, R. Beneke, H. Brunner, C.

By L. Grünwald (auth.), W. Albrecht, R. Beneke, H. Brunner, C. v. Eicken, K. Elƶe, K. Graupner, L. Grünwald, H. Koenigsfeld, L. Küpferle, E. Mangold, M. Nadolecƶny, A. Passow, K. Peter, R. Schilling, S. Schumacher, A. Seiffert, E. v. Skramlik, A. Thost, G. W

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Rheinschiffahrt 1913–1925: Ihre Wirtschaftliche Entwicklung unter dem Einfluss von Weltkrieg und Kriegsfolgen

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Beschaffung und Lagerung: Betriebswirtschaftliche Grundfragen der Materialwirtschaft

Unternehmerisches Denken in der Beschaffung setzt voraus, dass die Be schaffung im Betrieb nicht nur als verwaltungstechnischer Vorgang, son dern vor allem als marktbezogene Tatigkeit aufgefasst wird. Die vom Be schaffungsmarkt abhangigen Chancen und Risiken konnen in ahnlicher Weise wie die vom Absatzmarkt abhangigen eingeschatzt und bewusst in das betriebliche Erfolgs-(Gewinn-)streben eingespannt werden.

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Dieser tTbergang von der Tierschnauze zur Gesichtsbildung findet sich ausgesprochen zuerst bei den Anthropoiden, als Funktion der beginnenden Abknickung des Nasenbodens, die bei einigen Menschenrassen, so nicht selten bei 1ndianern uncl Telengeten (ABRAMOW) sowie Pandschab (CHARLES), in cler Regel bei Australiern (v. BONIN) clurch den CHmis naso-alveolaris (SERGI) markiert wird. Schon mittlere Grade cler Prognathie, gar aber geringere konnen aber (s. sale mehr zulassen, so claB diese Erscheinung nur clurch starke Prognathie ermoglicht wird.

B. bei Feuerlandern und Eskimos (MARTIN). All das weist bereits darauf hin, daB Eigentiimlichkeiten einzelner Teile nicht restlos den Gesamthabitus, der uns die Rassenunterschiede auffallig macht, bestimmen. Wir brauchen Charalderistika und diese sind mitunter zwar in einzelnen MaBen und Indices, oft aber nur in einer Kombination mehrerer Merkmale zu finden, so daB die verschiedenen Versuche, Rassen nach Indices allein zu bestimmen, gewaltsam und daher nicht durchschlagend sind. Der iiberhaupt und daher auch fUr die Rasse charakteristische Gesamthabitus ergibt sich nur aus der Kombination aller eigentiimlichen Einzelheiten mit den Indices.

So unterAbb. 19. Affenrinne bei einem Australier. scheiden sich morphisch vier Bildungen: 1. die (Nach H. ) anthropine Form, 2. die Affenrinne, 3. die Forma infantilis, 4. die Fossa praenasalis. Die ganze Tatsache pranasaler Bildungen, wie sie sich am ausgepragtesten in der Affenrinne darstellt, beruht, wie schon angedeutet, auf der Moglichkeit der Unterscheidung von Nasenboden und Alveolarfortsatz. Dieser tTbergang von der Tierschnauze zur Gesichtsbildung findet sich ausgesprochen zuerst bei den Anthropoiden, als Funktion der beginnenden Abknickung des Nasenbodens, die bei einigen Menschenrassen, so nicht selten bei 1ndianern uncl Telengeten (ABRAMOW) sowie Pandschab (CHARLES), in cler Regel bei Australiern (v.

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