Die Chemie der Kohle by Walter Fuchs

By Walter Fuchs

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Unternehmerisches Denken in der Beschaffung setzt voraus, dass die Be schaffung im Betrieb nicht nur als verwaltungstechnischer Vorgang, son dern vor allem als marktbezogene Tatigkeit aufgefasst wird. Die vom Be schaffungsmarkt abhangigen Chancen und Risiken konnen in ahnlicher Weise wie die vom Absatzmarkt abhangigen eingeschatzt und bewusst in das betriebliche Erfolgs-(Gewinn-)streben eingespannt werden.

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Bray und T. M. Andrews! lieBen Pilze aus der Gruppe der Hymenomyceten (Fornes und andere Arten) auf gewogene Mengen Holzschliff bei Gegenwart von Luft einwirken und priiften den chemischen Erfolg der Lebenstatigkeit der Mikroorganismen wahrend mehrerer Jahre analytisch. Der Cellulosegehalt solcher Proben sank von 60 g in 6 Monaten auf 26,8, in einem Jahr auf 10, in drei Jahren auf 6,05 g. Die urspriinglich vorhandene Ligninmenge blieb dagegen praktisch konstant; im ganzen wurde ein Ligninverlust von z.

Mehr ins einzelne gehende Angaben finden sich in den Arbeiten von S. A. Waksman und K. R. Stevens2 sowie S. A. Waksman, F. G. Tenney und K. R. Stevens3 • Die Tabelle 12 enthalt die Angaben der Autoren iiber die Zusammensetzung von Fichtennadeln, reifen Eichenblattem sowie Waldhumus aus den F-Schichten, in denen die Formgebung des urspriinglichen organisierten Materiales noch wohl erkennt- J 1 Lie s e r schlug vor, Lignin bioloiisch aus Holz zu isolieren: Cellulosechemie 7, 156 (1926). 2 Soil Science 26, 133 (1928).

Mez: Naturwiss. 18, 1125 (1930). bderhalden, Handbuch der bioI. rbeitsmethoden XI/3, 987 (1926). Die PfIanzenstoffe in der chemischen Systematik und im botanischen System. 29 Aufbau aus Phloroglucin bevorzugt war. DaB man bei botanisch nahe verwandten Pflanzenformen charakteristische, chemisch nahe verwandte Inhaltsstoffe finden kann, ist mehrfach belegt. ndige Werk von E. T. Reichert 1 iiber die Unterscheidung und Spezifitat der Starkearten hinzuweisen, eine reich bebilderte Materialsammlung, die ebenso wie aIle anderen bier genannten Untersuchungen als Grundlage (oder Hilfsmittel) fiir die Systematik der Pflanzen gedacht ist.

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