Deutsche Liebeslyrik im 15. und 16. Jahrhundert. 18. by Gert Hübner

By Gert Hübner

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Wiesbaden 1972 (= Denkmäler der Tonkunst in Bayern, Neue Folge 2). Die Text- und Melodieangaben folgen der kritischen Ausgabe von Salmen und Petzsch (wie Anm. 2), hier Nr. 13, Str. IV. Vgl. etwa Burkhart Kippenberg: Der Rhythmus im Minnesang. Eine Kritik der literarund musikhistorischen Forschung mit einer Übersicht über die musikalischen Quellen. München 1962 (= Münchener Texte und Untersuchungen 3); Ritva Jonsson, Leo Treitler: Medieval Music and Language: A Reconsideration of the Relationship.

E. nicht gegeben ist. Texte wie Sammlungen, die wir Hübners ‘mittlerem System’ zuordnen können, repräsentieren ja weniger ein systematisches Ensemble von Gattungstypen denn ein Fluidum lyrischer Möglichkeiten. Greifen wir hierfür das Phänomen der Hybridität wieder auf und schließen wir an unsere Überlegungen zur Anonymität an: Hübner erprobt sein Konzept an der Liedsammlung Christophs von Schallenberg, die am Ende einer Periode des ‘mittleren Systems’ zu liegen käme. Rein typologisch betrachtet, fügt sich Schallenbergs Sammlung, das wollen Hübners Ausführungen ja demonstrieren, gut in die Reihe der Liederbücher.

Jch hab mich jn der welt liebe so gar verwunden / dar vmb jch sing vnd bitt ouch crist von himel riche / das er sich genediglich erbarme vber mich / über alle crist geloubige selen des bitt jch dich / send vnß din genade / laß ab dynen zorn / hilf vnß zuo allen stunden. Hybride Texte – wilde Theorie? Venusgärtlein, S. 9 (wie Anm. 52) 1. Wer sich auff das Wasser begibt, und nicht versteht den Wind, wer sich in der Lieb befind, und sich nicht recht be= sinnt, der frage nur nach Venus=Gewalt, sie wirds ewr Liebe sagen bald, ey ja sie weis es wol.

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