Das Silber-Problem by T. E. Gregory D. SC. (ECON.) (auth.)

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Rheinschiffahrt 1913–1925: Ihre Wirtschaftliche Entwicklung unter dem Einfluss von Weltkrieg und Kriegsfolgen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Beschaffung und Lagerung: Betriebswirtschaftliche Grundfragen der Materialwirtschaft

Unternehmerisches Denken in der Beschaffung setzt voraus, dass die Be schaffung im Betrieb nicht nur als verwaltungstechnischer Vorgang, son dern vor allem als marktbezogene Tatigkeit aufgefasst wird. Die vom Be schaffungsmarkt abhangigen Chancen und Risiken konnen in ahnlicher Weise wie die vom Absatzmarkt abhangigen eingeschatzt und bewusst in das betriebliche Erfolgs-(Gewinn-)streben eingespannt werden.

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Die GroLlhandelskurve stiitzt sich auf den von dem United States Department of Labor errechneten Index der GroLlhandelspreise der Vereinigten Staaten (1926 gleich 100). ) einer solchen Stabilisierung eine andere Bedeutung zu geben. Der Rest dieses Kapitels solI einer naheren Auseinandersetzung dieser Frage gewidmet sein. Die nachstehenden Behauptungen fassen die Argumentation kurz zusammen: 1. Solange China auf einem Silberstandard verbleibt, wird Silber immer einen Markt finden konnen. 2. Es ist zwar richtig, daB der Silberpreis unter Umstanden weiter fallen muB, wenn China weiterhin das marginale Angebot yom Markt wegnehmen solI; indessen wird 3.

1931 Januar .......... Februar .......... Marz ............. 152,0 150,2 145,5 156,4 153,9 159,4 164,1 170,4 160,7 163,7 169,6 174,7 173,9 174,2 173,4 185,9 190,1 189,4 187,5 182,3 177,7 177,7 177,7 132,4 140,5 146,6 153,1 162,0 172,0 171,8 173,0 167,2 167,3 170,3 171,7 172,0 173,3 173,6 176,0 178,1 177,9 179,7 177,0 177,0 176,7 186,3 188,7 189,3 132,7 130,2 127,8 136,7 138,4 144,0 148,1 152,5 159,8 168,4 167,1 169,6 170,3 169,1 170,3 175,7 178,6 178,0 175,3 171,9 170,0 170,0 175,1 181,1 183,8 * Dem Shanghai Market Prices Report, Januar-Marz 1931, entnommen.

Von der Regierung Indiens als Besitzerin iiber£liissiger Vorrate, die sie im Offentlichen Interesse abzustoBen versuchen sollte, kann verniinftigerweise nicht mehr verlangt werden, als was man den Produzenten zumutet. Ich bin indessen von der indischen Regierung beauftragt festzustellen, daB, wenn die anderen Interessenten den Wunsch haben sollten, die Moglichkeit einer gemeinsamen Aktion zwecks Ausgleichs von Angebot und Nachfrage auf dem Weltmarkt zu erwagen, sich die Regierung diesem Vorgehen gern anschlieBen mochte.

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