Das Hirntrauma im Kindes- und Jugendalter: Klinische und by H. Lange-Cosack, G. Tepfer (auth.)

By H. Lange-Cosack, G. Tepfer (auth.)

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Rheinschiffahrt 1913–1925: Ihre Wirtschaftliche Entwicklung unter dem Einfluss von Weltkrieg und Kriegsfolgen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Beschaffung und Lagerung: Betriebswirtschaftliche Grundfragen der Materialwirtschaft

Unternehmerisches Denken in der Beschaffung setzt voraus, dass die Be schaffung im Betrieb nicht nur als verwaltungstechnischer Vorgang, son dern vor allem als marktbezogene Tatigkeit aufgefasst wird. Die vom Be schaffungsmarkt abhangigen Chancen und Risiken konnen in ahnlicher Weise wie die vom Absatzmarkt abhangigen eingeschatzt und bewusst in das betriebliche Erfolgs-(Gewinn-)streben eingespannt werden.

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24 Bedeutung pratraumatischer Befunde Der Faktor 6 ist nur in 8 Fallen Einzelfaktor und tritt sonst in Komhinationen von 2-4 Faktoren auf. In 13 Fallen sind Schwachsinn und Hypermotilitat (Faktor 7) komhiniert (5,4%), in 9 Fallen Schwachsinn und Perinatalschadigung. Die selteneren Faktoren-Komhinationen sind aus der Tahelle zu ersehen. Faktor 7: 36 Kinder (15%) wurden vor dem Unfall als iiherlehhaft oder hypermotil geschildert. Hypermotilitat (Hyp) ist ein sehr vieldeutiges Symptom, das in der Tahelle nur deshalh aufgefiihrt wird, weil es u.

In 13 Fallen sind Schwachsinn und Hypermotilitat (Faktor 7) komhiniert (5,4%), in 9 Fallen Schwachsinn und Perinatalschadigung. Die selteneren Faktoren-Komhinationen sind aus der Tahelle zu ersehen. Faktor 7: 36 Kinder (15%) wurden vor dem Unfall als iiherlehhaft oder hypermotil geschildert. Hypermotilitat (Hyp) ist ein sehr vieldeutiges Symptom, das in der Tahelle nur deshalh aufgefiihrt wird, weil es u. a. auch hei organischen Hirnschaden vorkommt. Eine organische Ursache ist in den 13 Fallen zu vermuten, in denen au£erdem ein Intelligenzmangel (Faktor 6) hestand.

Bis auf gelegentliche Kopfschmerzen (ebenso wie Mutter) beschwerdefrei. Neurologisch und psychisch war das Kind unauffallig; bei der I-Priifung nach STANFORD wurde ein hoher IQ erzielt. Nur im EEG wurde erneut der Rech tsherd registriert. Bei dies em Sturz aus dem III. Stockwerk wurde der Anprall wohl hauptsachlich von Riicken und Gesag aufgefangen. Jedoch mug auch die rechte Schadelseite aufgeschlagen sein. Es konnte neben einer primaren Hirnbeteiligung vielleicht noch infolge passagerer Zirkulationsstorung zu einer sekundaren Hirnschadigung reversibler Art gekommen sein.

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