Chilenische Entwicklungswirklichkeit und by Jörn Carsten Fitter

By Jörn Carsten Fitter

Die Materialsammlung für die vorliegende Studie geht zurück auf einen Forschungsauftrag, den das Bundesministerium für wirtschaftliche Zu­ sammenarbeit der Friedrich Naumann-Stiftung erteilte. Der Forschungs­ abteilung der Friedrich Naumann-Stiftung, die dem Verfasser diesen For­ schungsauftrag übertrug, gebührt für die Unterstützung besonderer Dank. Ohne die großzügige Hilfe des Bundesministeriums, der internationalen Entwicklungshilfeorganisationen, der nordamerikanischen und chileni­ schen Universitäten und nicht zuletzt der vielen chilenischen Freunde wäre diese Untersuchung nicht zustandegekommen. Besonderen Dank schulde ich meinem Lehrer, Herrn Professor Dr. Dr. Fritz Voigt, der durch seine verständnisvolle Förderung den Weg von den statistischen Erkenntnissen zu den ökonomischen Konsequenzen erleichterte. Darüber hinaus bin ich Herrn Dr. W. Brauckmann für die Durchsicht der Manuskripte zu Dank verpflichtet. Für Schwächen in der Darstellung und Fehler in der Ar­ gumentation ist jedoch der Verfasser allein verantwortlich. Zum Schluß möchte der Autor seiner Frau für die viele Mühe und Arbeit danken. Nicht zuletzt ist es ihren umfassenden Sprachkenntnissen zu ver­ danken gewesen, daß das umfangreiche ausländische Schrifttum in der Fülle verarbeitet werden konnte. Diese kurzen Zeilen im Vorwort können nur ein kleiner Ausdruck des Dankes sein, den er ihr schuldet. Hamburg, im Oktober 1966 Jörn C. more fit Inhalt Einleitung .................................................. " eleven A. Einführung in die Fragestellung und den Aufbau der Studie ...... eleven B. Zur Begriffsbestimmung "Entwicklungsland" ..... '" ......... " 12 C. Kurze Darstellung der topographischen und klimatischen Bedingungen Chiles .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . thirteen . . . . . . . . .

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Innerhalb der Zementindustrie stellt die Produktion von mehrwandigen Säcken für V er packungs zwecke ein "backward" und die Errichtung von Produktionsanlagen für Zementblöcke ein "forward linkage" dar. Die Wirkung dieser Effekte kann nun nicht nur zu den von Hirschman herausgestellten "Satelliten Industrien" (218), sondern auch zum Entstehen von "nonsatellite industries" führen. Eine solche Industriewäre, um im obigen Beispiel zu bleiben, eine Papier- und Zellulosefabrik. Hirschman hat diese wechselseitigen Beziehungen basierend auf einer Tabelle von Chenery und Watanabe in sein Konzept einbezogen (219).

194 km asphaltiert und 22. 126 km einfache Sandstraßen (199). Eine nachfolgende Statistik gibt einen Überblick über die Größenordnung der in den Jahren 1950 bis 1962 unternommenen Arbeiten innerhalb des Straßenbaus: Jahresdurchschnitt der vorgenommenen Straßenarbeiten in der Periode 1950 bis 1960 in km Art der Arbeiten Neubau von Straßen Straßenverbesserungen Asphaltierungen 1950 - 1960 611 3. 2, o. , Juli 1964, S. 1, a. a. 53 Diese Zahlen zeigen deutlich, wie langsam der Ausbau erfolgte. Dabei wurden verständlicherweise zuerst alle Anstrengungen auf die Fertigstellung der Longitudinalstraße von Arica bis Puerto Montt, der sogenannten Carretera Panamericana, gerichtet.

135 zeigt die Verteilung der installierten Energie innerhalb der einzelnen Zonen. Aus dieser Tabelle lassen sich deutlich drei Zonen, in denen sich die Produktion konzentriert, erkennen. Aus der Konzentrierung der Bevölkerung und Industrie mit den Schwerpunkten um Santiago und Valparaiso ergibt sich die in der 3. Region auftretende Konzentration der elektrischen Anlagen. Ihr folgt die mit den Bergwerken besetzte nördliche Zone von Arica bis Chaiiaral, in der die größten privaten Anlagen betrieben werden.

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