Byzantinische Quellen zur Länder- und Völkerkunde 5. - 15. by Karl Dieterich

By Karl Dieterich

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Daher sei er auch der einzige Strom, der im Sommer austrete, während es dort Winter ist, und habe ganz süßes Wasser ; denn von der Bes chaffenheit s e i das Wasser, wenn es zuvor erwärmt werde. Wer ab er meint, daß er nicht aus dem anderen Teil der Erde komme, sondern aus den Gegenden, die hinter 30 dem SO'mmerwendekreis Libyens liegen, und dafür Ptolemaeus tlum Zeugen aufruft, der hat offenbar die standen. Stelle bei P tolemaeus mißver­ Denn weder Ptolemaeus noch sonst j emand war i mstande, die Quellen und den Ursprung des Nils aufzufinden.

Und doch wirft s i e keinen k e ge lförmigen. sondern einen _ dern betrügen vielmehr die Menge mit bestechendem Blendwerk. Nun holten wir ein k egelförmiges Instrument und d em onstrierten ihnen. daß etwas Kegelförmiges auch e inen kegelförmigen Schatten bilde. Da - ich rede die W ahrheit, heili gster Vater - aogen sie mit verstörten und mürrischen G e sichtern ab. " Wir haben es jedoch aus der Nähe u nd aUI der Ferne versucht. und s i e konnten ihre B e hau ptun g nicht beweisen. 'OD- Waffen geschlagen.

Nach­ nun Gott die Erde, welche länglich war, auf ihrer fe ste n Grundlage auf­ gebaut hatte, setzte er die Enden des Himmels mit denen der Erde in Ver­ bindung, und zwar so : er stellte die Enden des Himmels von unten her �n vier Seiten aus auf und wöl bt e sie ganz hoch oben der Erdllnge nach ; in der Erdbreite aber mauerte er die Enden des Himmels von unten bis oben auf, schloß den Raum ab und brachte sozusagen ein groBes Haus zustande. " D i ot o r i c h , B)'zantinilcho Quollen. I. 1 dem 10 10 2 ringsheruDl zieht und die darin mündenden vier schiffb aren Meer­ busen, den Römischen, den Arabischen, den Persischen, den K aspisch en oder Hyrkanischen.

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